Der Master-Studiengang Informatik (PO 2008)
 Studienziel
und Einsatzfelder
 Akkreditierung
durch ASIIN
 Studienzugang
 Verfahrensweise
bei Wechsel von Bachelor zu Master
 Studienzeit
und Aufbau des Studiums
 Mentorensystem
und Studienplan
 Prüfungen
und Studienleistungen
 Nebenfach
(Mathematik, Anwendungsfach,
Fachübergreifendes Studium)
 Berufspraktikum
 Master-Arbeit
 Prüfungsausschuss,
Studienkommission, Studienberatung
 Übergangsregelung
Links:
 Übersicht
über Prüfungen und Studienleistungen
 Prüfungs-
und Studienordnung: Rahmenteil,
Fachteil
 Formulare,
Mitteilungen, FAQ,
Allgemeines
 Master
PO 2003
Studienziel und Einsatzfelder
Die Informatik ist eine Wissenschaft, die sich mit der systematischen
Beschreibung, Analyse und Gestaltung von informationsverarbeitenden
Prozessen beschäftigt. Die betrachteten Aspekte reichen von den
elektronischen Grundlagen, der Schaltungstechnik, der Architektur
von Computern über die Entwicklung von System- und Anwendungssoftware
bis hin zu den sozialen Einflüssen von Computern und deren Vernetzung
auf die Gesellschaft. Aufbauend auf die im Bachelor erworbenen soliden
Kenntnisse und Fähigkeiten soll das Master-Studium zu wissenschaftlicher
Arbeit, kritischer Einordnung der Erkenntnisse und zu eigenen wesentlichen
Beiträgen in Forschung und Entwicklung befähigen. Die Studierenden
werden auf anspruchsvolle Tätigkeitsfelder in der Informatik vorbereitet.
Besonderer Wert wird dabei auf die Fähigkeit zur Einarbeitung in
Fragestellungen neuer Anwendungsbereiche und zur systematischen
Analyse, formalen Modellierung und Validierung informationsverarbeitender
Prozesse gelegt. Diese Orientierung an wissenschaftlichen Methoden
bereitet optimal auf die Anforderungen einer sich ständig ändernden
Berufswelt vor.
Die Absolventen des Informatik-Studiums haben deutschlandweit exzellente
Berufschancen. Berufliche Einsatzfelder sind insbesondere Forschung
und Entwicklung in der Informatik und ihren Anwendungen. Hierzu
zählen zum Beispiel Mikroprozessor- und Chip-Design, sowie Entwicklung
und Testen von Steuerungssystemen in der Luft- und Raumfahrt sowie
der Fahrzeugindustrie. Weitere Tätigkeitsfelder sind unter anderem
Kommunikationssysteme, Netzwerksicherheit und Softwareanalyse, Organisation
und Durchführung von IT-Projekten, Consulting und Systemberatung.
Bisherige Absolventen der BTU sind in großen internationalen und
nationalen Firmen, vielen mittelständischen Unternehmen und Wissenschaftsinstituten
beschäftigt. Absolventen der Informatik trugen auch maßgeblich zu
Ausgründungen und Firmenansiedlungen in der Region bei. Diese Spin-Offs
der BTU bieten vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Aufgrund der
hohen deutschlandweiten Nachfrage nach Absolventen kann die steigende
regionale Nachfrage gegenwärtig nicht vollständig abgedeckt werden.
Viele Absolventen bleiben aber auch weiter in der Wissenschaft tätig.
Dazu gehören wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden und Professoren
an Hochschulen im In- und Ausland. Hinzu kommen Mitarbeiter an Forschungsinstituten,
wie zum Beispiel der Fraunhofer Gesellschaft und dem IHP in Frankfurt/Oder.
Selbstverständlich befähigt der Master in Informatik zur Promotion.
Das Studium im Master-Programm führt zum zweiten berufsqualifizierenden
Abschluss mit dem Grad "Master of Science".
Studiengangsflyer
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Akkreditierung durch ASIIN
Die
ASIIN ist die deutsche Fachakkreditierungsagentur
für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der
Naturwissenschaften und der Mathematik. Die ASIIN selbst ist vom
Akkreditierungsrat
akkreditiert. Die ASIIN hat die Aufgabe neue und bestehende Bachelor-
und Masterstudiengängen zu prüfen und zu zertifizieren. Ziel der
Akkreditierung ist die Qualitätssicherung, näheres kann
bei ASIIN nachgelesen werden.
Der Masterr-Studiengang Informatik an der BTU ist seit 2003 akkreditiert
und 2007 als einer der ersten Informatikstudiengängen an Universitäten
in Deutschland reakkreditiert worden. Die Akkreditierung gilt bis
zum 30. September 2014.
Kopien der Akkreditierungsurkunde
kann man bei Frau Dr.rer.nat.
Friederike Schulz im Referat Lehre und Kapazität bekommen.
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Studienzugang
Voraussetzung für die Aufnahme des Master-Studiums ist
- ein erworbener informatiknaher Bachelor-Grad und
- eine Eignungsfeststellungsprüfungprüfung erfolgreich
abgelegt wurde.
Bei einem Bachelor-Abschluss, der besser oder gleich 2.3 ist, kann
Eignungsfeststellungsprüfung erlassen werden.
Die Studienaufnahme ist sowohl zum Wintersemester als auch zum
Sommersemester möglich.
Ein erfolgreiches Studium der Informatik setzt die Fähigkeit sowohl
zu einer mathematisch formalen, abstrakten, wie auch einer anwendungsbezogenen
praktischen Arbeitsweise voraus. Der Studienbewerber sollte Interesse
am Umgang mit Hard- und Software von Rechnern haben.
Gute Kenntnisse der englischen Sprache erweisen sich im Laufe des
Studiums der Informatik als unentbehrlich, da ein Großteil der Fachliteratur
(Lehrbücher, Zeitschriften, technische Dokumentationen, …) nur in
englischer Sprache verfügbar ist. Das Sprachenzentrum
der BTU Cottbus bietet Englischkurse
auf verschiedenen Niveaus an, die studienbegleitend besucht werden
können.
Die Arbeit eines Informatikers erfolgt häufig im Rahmen größerer
Gruppen. Es sollten deshalb die Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit
vorhanden sein.
Studierende mit einem Bachelor-Grad aus dem Ausland wenden sich
bitte an das akademische
Auslandsamt. Informationen zur Bewerbung finden sie hier.
Studierende mit einem Bachelor-Grad von einer anderen deutschen
Hochschule wenden sich bitte an den Fachstudienberater.
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Verfahrensweise bei Wechsel von Bachelor zu
Master an der BTU
Bei Rückfragen bitte an den Fachstudienberater
wenden.
Der Studierende holt sich zunächst beim Prüfungsamt seine
Bachelor-Urkunde bzw. einen vollständigen Notenauszug. Anschliessend
füllt er das Formular
"Antrag auf Immatrikulation in den Masterstudiengang Informatik"
aus.
Er wählt sich einen Mentor (Professorin oder Professor) aus
dem Institut für Informatik und holt dessen Zusage ein.
Falls der Studierende keinen Bachelorgrad in Informatik hat oder
die Gesamtnote schlechter als 2,3 ist, so findet eine Eignungsfeststelluingsprüfung
statt:
Der zukünftige Mentor bildet in Absprache mit dem Prüfungsaussschuss
die Prüfungskommission mit 3 Prüfenden (nach PO §
31 Absatz 2) und legt den Prüfungstermin fest. Das Ergebnis
der Prüfung und eventuelle Auflagen nach PO §31 Absatzs
2 werden im Formular vermerkt.
Eine Eignungsfeststellungsprüfung
für Wintersemester 2008/09 findet statt im.September bzw.
Oktober 2008. Wer teilnehmen will sendet bitte eine Mail an Pruefinf.
Die Eignungsfeststellungsprüfung
wird in dem Stil abgenommen, wie früher die Komplexprüfungen im
Diplom-Studiengang abgenommen wurden, wobei über die Inhalte des
Bachelor-Studiums geprüft wird. Kandidaten sollten sich somit
gewissenhaft vorbereiten.
Der Studierende erstellt einen Studienplan, dem der Mentor zustimmen
muß. Für den Studienplan liegt ein Formular
zum Herunterladen bereit.
Falls schon absolvierte Module im Master angerechnet werden sollen,
so ist ein entsprechender Antrag zu stellen. Der Mentor muß
diesen Antrag befürworten. Benutzen Sie hierzu gegebenenfalls
das Formular "Antrag
auf Anerkennung von Modulen im Master-Studiengang Informatik".
Beachten Sie, dass dabei maximal 30 Kreditpunkte anerkannt werden
können.
Das Formular mit den Unterlagen (Urkunde/Notenspiegel und ggf.
Prüfungsprotokoll) und dem vom Mentor befürworteten Studienplan
(und ggf.dem von Mentor befürworteten Anerkennungsantrag).
wird an den Prüfungsausschuss zur Bearbeitung weitergereicht,
der dann den Mentor formal zuordnet und alle Unterlagen ans Prüfungsamt
übermittelt.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte möglichst
frühzeitig an den Fachstudienberater.
Studierende mit einem Bachelor-Grad aus dem Ausland wenden sich
bitte an das akademische
Auslandsamt. Informationen zur Bewerbung finden sie hier.
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Studienzeit und Aufbau des Studiums
Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der einsemestrigen
Master-Arbeit vier Semester.
Das Master-Programm zeichnet sich aus durch
- große Flexibilität im Studium durch individuelle Wahl
von Lehrveranstaltungen,
- Einbindung der Studierenden in den Forschungsbetrieb
der Lehrstühle,
- Mentorenprogramm: Zu Beginn des Studiums wird jedem Studierenden
ein Hochschullehrer als persönlicher Betreuer zugeordnet. Gemeinsam
wird der individuelle Studienplan erarbeitet.
Das Studium gliedert sich in die Informatik-Vertiefung (54 Kreditpunkte)
mit den drei thematisch beschriebenen
Komplexen
- Grundlagen der Informatik: theoretische, algorithmische
und programmiersprachliche Grundlagen (8-30 Kreditpunkte, als
Prüfung)
- Praktische Informatik: Datenbanken und Informationssysteme,
Grafische Systeme, Entwurfsmethoden und -werkzeuge (8-30 Kreditpunkte,
als Prüfung),
- Angewandte und Technische Informatik: verteilte Systeme,
Rechnernetze und Kommunikationssysteme, multimediale Dienste,
Hardware, rechnerbasierte Systeme (8-30 Kreditpunkte, als Prüfung).
sowie
- Seminare oder Praktika (8-12 Kreditpunkte, als Studienleistung),
Hinzu kommt der Komplex Nebenfach
(26 Kreditpunkte) mit Modulen aus
Das Studium beinhaltet weiterhin
- ein mindestens achtwöchiges, externes Berufspraktikum
(10 Kreditpunkte, als Studienleistung),
- die abschliessende sechsmonatige Master-Arbeit
mit Verteidigung (30 Kreditpunkte, als Prüfung).
Hierbei kann der Studierende von den vielfältigen in- und ausländischen
Kooperationen mit Firmen und Forschungseinrichtungen profitieren.
Dadurch sind auch Berufspraktika im Ausland und Masterarbeiten in
Zusammenarbeit mit externen Partnern möglich. Es bestehen zudem
Austauschverträge mit ausländischen Hochschulen im Rahmen des Erasmus-Programms.
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Mentorensystem und Studienplan
Mit dem Eintritt ins Master-Programm wird Ihnen ein Mentor (Hochschullehrer
des Institutes für Informatik, Informations- und Medientechnik der
BTU Cottbus.) zugeordnet. Sie haben selbstverständlich dafür ein
Vorschlagsrecht.
Beachten Sie, dass die Masterarbeit später beim Mentor geschrieben
wird.
Bis spätestens zum Ende des ersten Semesters (erwünscht
ist mit Beginn des Studiums) müssen Sie dem Prüfungsausschuss einen
mit dem Mentor abgestimmten Studienplan vorlegen, in dem
die Auswahl der Wahlmodule in den Komplexen der Informatik und dem
Nebenfach, sowie die individuell gewählten Fristen für die Ablegung
der einzelnen Prüfungen, hervorgeht.
Die Mentorin oder der Mentor hat das Recht, einen vorgeschlagenen
Studienplan abzulehnen oder Auflagen zur Modifikation zu erteilen.
Aktualisierungen und Modifikationen des Studienplans bedürfen der
Genehmigung der Mentorin oder des Mentors und sind dem Prüfungsausschuss
anzuzeigen. Die Mentorin oder der Mentor überprüft regelmäßig den
Studienfortschritt.
Für den Studienplan liegt ein Formular
zum Herunterladen bereit.
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Prüfungen und Studienleistungen
Kreditpunkte werden über Prüfungen und Studienleistungen erworben
und müssen aus bestimmten Studienkomplexen bzw. Modulen stammen.
Ein Komplex ist die inhaltliche Zusammenfassung von verschiedenen
Modulen. Ein Modul ist eine in sich geschlossene Lehrveranstaltung.
Beschreibungen der Module können Sie der Moduldatenbank Moveron
entnehmen. Beim erfolgreichen Abschluss eines Moduls, durch den
Nachweis von geforderten Leistungen, wird eine gewisse Anzahl von
Kreditpunkten vergeben. Insgesamt umfasst das Studium 120
Kreditpunkte. Es wird im allgemeinen erwartet, dass pro Semester
etwa 30 Kreditpunkte erworben werden, wobei ein Kreditpunkt einem
mittleren Arbeitsaufwand von 30 Stunden entspricht.
Im kompletten Lehrangebot
sind alle Informatik-Module angegeben (Moveron).
Dabei geben die letzten drei Ziffern der Modulnummer einen Hinweis
auf das Niveau des Moduls:
- 0nn: Vorkurse
- 1nn und 2nn: Grundstudium Bachelor-Programm
- 3nn: Fachstudium Bachelor-Programm
- 4nn und 5nn Master-Programm
Die Niveaustufe und der Komplex sind im Feld "Bemerkungen"
der Modulbeschreibung vermerkt.
Beachten Sie:
- Um entsprechende Kreditpunkte aus einem Modul zu erwerben, müssen
Sie sich spätestens zwei Wochen nach Beginn der Lehrveranstaltung
für das Modul anmelden. Sie haben die Möglichkeit, bis
zum Ende der siebenten Woche den Rücktritt zu erklären.
In diesem Fall werden sämtliche Prüfungsteile und Studienleistungen
in diesem Modul als nicht durchgeführt angesehen.
- In der Übersicht über Prüfungen
und Studienleistungen ist die Gliederung des Studiums, sowie
die zu den Komplexen und den einzelnen Modulen gehörenden Prüfungen
bzw. Studienleistungen, angegeben.
- Vor Beendigung des Studiengangs ist zu erklären, welche
Wahlpflichtmodule angerechnet werden sollen. (Formular
"Antrag Ausstellung Zeugnis")
- Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Semester im Ausland
zu studieren. Informationen finden Sie hier
beziehungsweise beim Akademnischen
Auslandsamt. Vor dem Auslandsstudium ist ein Learninig Agreement
abzuschließen, welches mit dem Mentor abzustimmen ist.
- Weitere Details können Sie aus der Prüfungs- und Studienordnung
(Rahmenteil
und Fachteil)
erfahren.
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Nebenfach
Das Nebenfach hat die Bestandteile Mathematik,
Anwendungsfach und fachübergreifendes
Studium. Insgesamt sind 26 Kreditpunkte durch Prüfung zu
erwirtschaften.
Mathematik
Die im vorausgehenden Bachelor-Studium erworbenen Mathematikkenntnisse
sollen vertieft werden. Dabei soll darauf geachtet werden, dass
die Spezialisierungsfächer benötigten Mathematikkenntnisse
erworben werden. Es empfiehlt sich, die besuchten Module vom Prüfungsausschuss
genehmigen zu lassen, damit eine reibungslose Verbuchung im Prüfungsamt
gewährleistet ist. Mögliche Module sind zum Beispiel:
8-12 Kreditpunkte sind in Mathematik als Prüfung zu erwirtschaften.
Anwendungsfach:
Durch die Ausbildung in einem Anwendungsfach lernt der Studierende
grundlegende Aufgabenstellungen und Vorgehensweisen eines Anwendungsgebietes
der Informatik kennen. Das Ziel ist, die Möglichkeiten der Informatik
zur Lösung wissenschaftlicher Probleme anderer Gebiete zu studieren.
Er lernt dabei auch die Zusammenarbeit mit Vertretern anderer Disziplinen
und vertieft das Verständnis für andere Wissensgebiete. Mögliche
Anwendungsfächer sind Mathematik, Physik, Chemie, Elektrotechnik
und Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Recht und Bauingenieurwesen.
Die Wahl der Module erfolgt in Absprache mit dem Mentor. Dabei
kann sich am Spektrum
möglicher Lehrveranstaltungskombinationen aus dem Bachelor-Programm
orientiert werden. Andere Module können auf Vorschlag des Studierenden
vom Prüfungsausschuss genehmigt werden. [Damit ist dann auch
eine reibungslose Verbuchung des Moduls im Prüfungsamt möglich.]
8-12 Kreditpunkte sind im Anwendungsfach als Prüfung
zu erwirtschaften.
Fachübergreifendes Studium
Module im Umfang von 6 Kreditpunkten müssen, entsprechend
den aktuellen Regelungen, zum fachübergreifenden Studium gewählt
werden.
(fachübergreifendes
Studium)
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Ein mindestens achtwöchiges Berufspraktikum in einer
externen Institution ist Bestandteil des Master-Studiums. Es kann
während der vorlesungsfreien Zeit abgelegt werden.
Modulbeschreibung
Praktikumsordnung
Beachten Sie:
- Sie benötigen einen Betreuer im Betrieb. Die Praktikumsaufgabe
soll in Absprache mit dem Mentor gestellt werden.
- Das Berufspraktikum muss vor Antritt beim Prüfungsamt
per Formular angezeigt werden.
- Spätestens 8 Wochen nach Beendigung des Praktikums muss der
Praktikumsbericht abgegeben werden Das Praktikum und der Bericht
werden vom Betreuer und vom Mentor beurteilt. Bei positivem Urteil
teilt der Mentor dem Prüfungsamt mit, dass das Berufspraktikum
erfolgreich absolviert wurde.
- Es wird empfohlen während des Praktikums ein Tagebuch zu
führen.
Wer ein längeres Praktikum (z.B. 6 Monate) machen will, kann
sich hierfür beurlauben lassen. Das Fachsemester wird dann
nicht hochgezählt. (FAQ
Beurlaubung)
Angebote an Praktikumsplätzen, die den Prüfungsausschuss
oder den Fachstudienberater erreichen, werden an das Career
Center der BTU Cottbus weitergeleitet. Bei der Suche nach einem
Praktikumsplatz kann es sich somit lohnen, dort mal vorbeizuschauen.
Die Praktikumsvermittlung im Mensagebäude ist zur Zeit Mittwochs
von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Eine Terminabsprache ist über
careercenter@tu-cottbus.de
möglich.
Auslandspraktika
sind z.B. möglich über Leonardo,
IAESTE, ...
In begründeten Fällen, z.B. wenn kein adäquater Praktikumsplatz
gefunden wird, kann das Berufspraktikum durch eine Projektarbeit,
im entsprechenden Umfang, an den Lehrstühlen der Informatik ersetzt
werden. Der Prüfungsausschuss sowie der Mentor müssen zustimmen.
In besonderen Ausnahmefällen kann auf das Berufspraktikum verzichtet
werden. Dann müssen in den drei Informatik-Komplexen 64 statt 54
Kreditpunkte erwirtschaftet werden. Der Prüfungsausschuss sowie
der Mentor müssen zustimmen. Entsprechende Ausnahmefälle sind z.B.
einschlägige berufspraktische Tätigkeiten oder erfolgreich absolvierte
Berufspraktika in anderen Studiengängen (auch im vorausgehenden
Bachelor-Studiengang).
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Die Anfertigung der Master-Arbeit und ihre erfolgreiche Verteidigung
schließen das Master-Studium ab.
Die Master-Arbeit ist eine Prüfungsleistung, mit der
die Kandidatin oder der Kandidat nachweisen muss, dass sie oder
er innerhalb einer vorgegebenen Frist eine bestimmte Aufgabe unter
Anleitung selbständig und erfolgreich bearbeiten und wissenschaftlich
begründet zur Lösung theoretischer und praktischer Probleme
beitragen kann. Die Master-Arbeit soll dem fortgeschrittenen Wissensstand
in der Fachdisziplin entsprechen.
Beachten Sie:
- Das Thema der Arbeit wird von Ihrem Mentor ausgegeben
- Zur Anmeldung benutzen Sie bitte das Formular
"Anmeldung Masterarbeit".
- Sie haben sechs Monate Zeit für die Bearbeitung. Eine Verlängerung
kann unter Angabe der Gründe beim Prüfungsausschuss
beantragt werden.
- Sie haben die gebundene Arbeit in dreifacher Ausfertigung beim
Mentor aktenkundig abzuliefern.
- Das Zweitgutachten wird in der Regel von einem anderen Hochschullehrer
des Institut für Informatik, Informations- und Medientechnik erstellt.
- Bei externen Masterarbeiten kann, sofern geeignet, das Zweitgutachten
vom externen Betreuer erstellt werden. (Das setzt mindestens einen
gleichwertigen eigenen Abschluss voraus.)
- Als externe Gutachter kommen auch fachlich nahestehende Hochschullehrer
in Frage. Das gleiche gilt für qualifizierte Fachkollegen, mit
denen auf dem Fachgebiet der Graduierungsarbeit enge Kooperationen
bestehen (die z.B. an Forschungsinstituten beschäftigt sind und
deshalb formal nicht als Hochschullehrer zählen).
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Prüfungsausschuss, Studienkommission, Studienberatung
Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen der
Prüfungsordnung eingehalten werden. Er kann Ausnahmeregelungen treffen,
z.B. bei Fristüberschreitungen. Prüfungen und Studienleistungen
aus anderen Studiengängen oder Hochschulen, die Sie in den Master-Studiengang
einbringen wollen, müssen vom Prüfungsausschuss anerkannt
werden. Anträge an den Prüfungsausschuss sind an den Prüfungsausschuss
zu adressieren und beim Ansprechpartner Dr. Romain Gengler abzugeben.
Gegebenenfalls sind die vorbereiteten Formulare
zu benutzen.
Die Studienkommission ist für organisatorische Dinge im Studium
zuständig. Insbesondere aktualisiert sie regelmäßig
alle Modulkataloge und ordnet Module den entsprechenden Komplexen
zu.
Wenn Sie Unsicherheiten bei der Gestaltung Ihres Studiums haben,
können Sie gern eine Studienberatung wahrnehmen. Wenden Sie sich
dazu an den Fachstudienberater.
Unter Umständen werden Sie auch zu einer Pflichstudienberatung eingeladen,
z.B. wenn Sie zu wenige Kreditpunkte erwirtschaftet haben.
Mitglieder des Prüfungsausschusses
und der Studienkommission.
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Übergangsregelung
Studierende, die mit der Prüfungsordnung von 2003 im Studiengang
Informatik Master immatrikuliert sind, werden entsprechend §39 "Inkrafttreten,
Übergangsregelungen, Außerkrafttreten" in die neue Prüfungsordnung
überführt. Genehmigte Studienpläne behalten dabei ihre Gültigkeit.
(Studienplän e nach der PO 2003 sind mit der PO 2008 kompatibel.)
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