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Informationen zur Studienwahl


Hochschulinformationstage 2009

Informationsangebote gibt es bei der zentralen Studienberatung.

Probestudium - Erst Probieren, dann Studieren!

Schülerinnen und Schüler der 10. bis 13. Klassen sowie alle anderen Studieninteressierten können sich während des Probestudiums intensiv über die Inhalte der einzelnen Studiengänge, die späteren Berufsfelder und -chancen, die Studienbedingungen an der BTU, die Zulassungsvoraussetzungen sowie Immatrikulationsfristen informieren. Das Probestudium bietet neben einigen "echten" Vorlesungen spezielle Vorträge für Schüler/innen, Exkursionen, Gespräche mit Studenten und Professoren - also ein "rund-ums-Studium-Programm", dass der Entscheidungsfindung für das jeweils geeignete Studienfach dient. Auch Kultur, Sightseeing und Entspannung kommen beim abendlichen Stadt-Entdecken nicht zu kurz.

  • 09.07. - 11.07.2008 Informatik, Informations- und Medientechnik, Physik, Mathematik, Wirtschaftsmathematik
  • 30.06. - 04.07.2008 Wirtschaftsingenieurwesen und eBusiness
  • 23.06. - 27.06.2008 Elektrotechnik und Maschinenbau

Genaue Zeiten und Programme werden rechtzeitig auf der Seite der zentralen Studienberatung veröffentlicht.

Anmeldung zum Probestudium:

  • per Mail: studium@tu-cottbus.de
  • per Fax: 0355/ 693493
  • per Post: BTU Cottbus, Zentrale Studienberatung Konrad-Wachsmann-Allee 1 03046 Cottbus

KinderCampus - Vorlesungen für Kinder von 6-12 Jahren

Informationen unter: www.tu-cottbus.de/kindercampus     (Programm)

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Allgemeines zur Studienwahl

Unter den folgenden Links finden Sie allgemeine Informationen zur Studienwahl:

Bachelor/Master versus Diplom, Bologna-Prozess, Modularisierung

Im Zuge des sogenannten Bologna-Prozesses werden die neuen Abschlüsse "Bachelor" und "Master" eingeführt. Der Master-Abschluss soll mittelfristig den Diplomabschluss ersetzen. Der Bachelor-Abschluss ermöglicht es, das Studium schon nach 3 Jahren berufsqualifizierend abzuschliessen.

In der Bologna-Deklaration manifestierten 29 europäische Bildungsminister im Jahr 1999 ihre Absicht, in allen EU-Ländern

  • ein System leicht verständlicher und vergleichbarer Abschlüsse und
  • ein zweistufiges System von Studienabschlüssen (Bachelor/Master) zu schaffen,
  • ein Leistungspunktesystem (nach dem ECTS-Modell) einzuführen,
  • die Mobilität durch Beseitigung von Mobilitätshemmnissen und
  • die europäische Zusammenarbeit im Bereich der Qualitätssicherung sowie
  • die europäische Dimension in der Hochschulausbildung zu fördern.

Informationen zum Bologna Prozess:

Diskussion des Bologna Prozess:

Möglicher Abschluss am Institut für Informatik der BTU Cottbus

  • Informatik:
    Abschluss Bachelor (Flyer), Abschluss Master (Flyer), Abschluss Diplom.
    Der Diplomstudiengang wird zum WS 2007/2008 noch angeboten, wird aber auslaufen. (Vorausichtlich wird im WS2008/09 nicht mehr immatrikuliert). Wer sich im Diplomstudiengang immatrikuliert, darf auch noch bis zu seinem Abschluss weiter im Diplomstudiengang studieren.
  • Informations und Medientechnik (IMT)
    Abschluss Bachelor (Flyer), Abschluss Master (Flyer)
    Der Studiengang wurde gleich mit den neuen Abschlüssen eingeführt.
  • eBusiness
    Abschluss Bachelor (Flyer), Abschluss Master (Flyer)
    Der Studiengang wurde wurde gleich mit den neuen Abschlüssen eingeführt.

Informationen, die alle Studiengänge betreffen auf der Studiumsseite, Informationen für die einzelnen Studiengänge auf den entsprechenden Unterseiten.

Akkreditierung

Während bei Diplom-Studiengängen die Qualitätssicherung durch die jeweiligen Fachministerien gewährleistet wurde, werden diese Aufgaben bei den neuen Studiengängen durch nationale Fachakkreditierungsagenturen übernommen.

ASIIN ist die deutsche Fachakkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e.V. Die ASIIN selbst ist vom Akkreditierungsrat akkreditiert. Die ASIIN hat die Aufgabe, neue Bachelor- und Masterstudiengängen zu prüfen und zu zertifizieren. Ziele der Akkreditierung können bei ASIIN nachgelesen werden.

Akkreditiert sind bei der ASIIN die Studiengänge Informatik-Bachelor, Informatik-Master, IMT-Bachelor, IMT-Master, eBusiness-Bachelor, e-Business Master (siehe hier, unter Programmakkredidierung, akkreditierte Studiengänge).

Zur Akkreditierung von Informatik-Studiengängen hat die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) Standards vorgegeben: Empfehlungen für Bachelor- und Masterprogramme im Studienfach Informatik an Hochschulen.

Gründe um an der BTU zu zu studieren

Seite der zentralen Studienberatung.

Weitere Informationsquellen

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Informationen zum Studiengang Informatik und ähnlichen Studiengängen

Zur Studienwahl Informatik lesen Sie bitte unbedingt:

Das Informatik-Studium: Wer - Was - Wie, von Prof. Peter Bachmann (BTU Cottbus)

Informatik als Studienfach: Erwartet mich wirklich das, was ich mir vorstelle? von Prof. Dr. Rainer Manthey (Uni Bonn)

Bücher, die beispielhaft beschreiben was Informatik eigentlich ist::

  • Jens Gallenbacher, Abenteuer Informatik:. IT zum Anfassen von Routenplaner bis Online-Banking,, 2007; Elsevier/Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg; ISBN 3-8274-1635-3.
  • Juraj Hromkovic, Sieben Wunder der Informatik:Eine Reise an der Grenze des Machbaren mit Aufgaben und Lösungen, Teubner, 2006 ISBN-10: 3835100785 ISBN-13: 9783835100787
    (Buch zu: Open Class –«Sieben Wunder der Informatik» an der ETH Zürich)

 

Informationen zu Informatik Studium von der GI

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ist mit rund 24.500 Mitgliedern die größte Informatikfachvertretung im deutschsprachigen Raum. Seit 1969 fördert sie den Gedankenaustausch zwischen allen Gruppen der Gesellschaft. Die GI integriert Studierende, Lehrende, Manager/innen, Forschende, Selbständige, Praktiker/innen und Unternehmer/innen in gemeinsamem Engagement.

IT-Studiengänge an der BTU Cottbus

  • Informatik:
    Bachelor (Flyer), Master (Flyer), Diplom.
    Der Diplomstudiengang wird zum WS 2007/2008 noch angeboten, wird aber auslaufen. (Vorausichtlich wird im WS2008/09 nicht mehr immatrikuliert). Wer sich im Diplomstudiengang immatrikuliert, darf auch noch bis zu seinem Abschluss weiter im Diplomstudiengang studieren.
  • Informations und Medientechnik (IMT)
    Bachelor (Flyer), Master (Flyer)
    Der Studiengang wurde gleich mit den neuen Abschlüssen eingeführt.
  • eBusiness
    Bachelor (Flyer), Master (Flyer)
    Der Studiengang wurde wurde gleich mit den neuen Abschlüssen eingeführt.
  • Wirtschaftsingenieurwesen Studienrichtung Informatik (von Fakultät 3)
    Bachelor,, Master, Diplom

Informationen, die alle Studiengänge betreffen auf der Studiumsseite, Informationen für die einzelnen Studiengänge auf den entsprechenden Unterseiten.

 

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Eignungstests (zum Studium der Informatik)

An einigen anderen Universitäten existieren Eignungstests zum Studium der Informatik. Es ist sehr sinnvoll, diese Selbsttest zu machen, um selber einschätzen zu können, ob man für ein Informatikstudium (oder ein ähnliches Studium) geeignet ist. Diese Tests haben an der BTU keinen Einfluß auf die Zulassung zum Studium - sie sollten jedoch zur Selbsteinschätzung gemacht werden.

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Vorsemester

Es wird dringend empfohlen, den Programmierkurs für Anfänger und das Mathematisch-Physikalische Vorsemester unmittelbar vor Studienbeginn zu besuchen.

Termine WS 08

  • Mathematisches Vorsemester 08.09.2008 bis 19.09.2008
  • Physikalisches Vorsemester 22.09.2008 bis 26.09.2008
  • Vorsemester Programmierkurs für Anfänger 25.09.2008 bis 02.10.2008
  • Technische Mechanik 08.09.2008 bis 19.09.2008

Informationen und Anmeldeformulare finden Sie rechtzeitig hier.

Anmeldeformular:  PDF

Vorsemester Programmierkurs für Anfänger

Es werden grundlegenden Fertigkeiten im Umgang mit dem Computer und einfachen Programmiertechniken vermittelt. Der Kurs dient insbesondere dazu, den zukünftigen Studierenden mit geringen Vorkenntnissen in Informatik den Einstieg in die Lehrveranstaltung „Algorithmieren und Programmieren (Modul 12-1-01)”der Studiengänge Informatik, Informations- und Medientechnik und E-Business zu erleichtern.Diese werden im "Algorithmieren und Programmieren" im ersten Semester ab Semesterbeginn gebraucht. Der Vorkurs gibt eine Einführung zu den im Modul benutzten Programmiersprachen.

Mathematisch - Physikalisches Vorsemester

Beim Mathematisch-Physikalischen Vorsemesster wird noch einmal zusammengefasst, welches mathematische Grundwissen vorausgesetzt wird. Sollte man hier Lücken entdecken, so empfhielt sich diese Lücken so schnell wie möglich zu schließen. Insbesondere bei Studierenden, bei denen ein längerer Zeitraum zwischen Abitur und Studienbeginn liegt (z.B. Wehrdienst, Zivieldienst), ist eine Auffrischung des Stoffes dringend angeraten.

Inhalte des Mathematik-Teils (erste und zweite Woche)

Logik und Mengenlehre, Beweismethoden, Zahlenbereiche, Binomische Formeln, Umformung von Termen, Vereinfachen von Ausdrücken, Bruchrechnung, Lineare und quadratische Gleichungen, Ungleichungen und Beträge, Einfache (lineare) Gleichungssysteme, Funktionen einer reellen Variablen, Potenzen, Wurzeln, Logarithmen, Trigonometrische Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen, Polynome und rationale Funktionen, Rechnen mit Elementarfunktionen, Elementare ebene Geometrie, Differenzieren und Integrieren.

Inhalte des Physik-Teils (dritte Woche)

Im Physik-Teil werden viele physikalische Begriffe aufgefrischt sowie das Herangehen an Probleme und Aufgaben trainiert. Die Schritte beim Lösen von physikalischen Aufgaben werden ausführlich besprochen und geübt. Dabei werden viele Zusammenhänge wiederholt und erklärt, vorzugsweise aus der Mechanik (Größenordnungen, Bewegungen, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Koordinatensysteme, mehrdimensionale Bewegungen, Überlagerung von Bewegungen, Kräftegleichgewicht usw.) und aus der Optik (Reflexion, Brechung, Totalreflexion, Dispersion). Ob ohne oder mit Physik-Leistungskurs, und egal was Sie studieren wollen –die Physik-Woche wird Ihnen den Start in Ihr Studium erleichtern.

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Beratung/Information zu Studienbeginn und während des Studiums

Die meisten Informationen zum Studium stehen auf den Seiten des Instituts zu Verfügung. Grundlegende Informationen zu den Studiengängen finden Sie auf den zentralen Studiumsseiten der BTU, den Studiumsseiten derFakultät 1 sowie den Seiten zu den Studiengängen, die von den jeweiligen Prüfungsausschüssen gepflegt werden. Es lohnt sich diese Seiten mal durchzusehen. Bitte beachten Sie auch die FAQ-Seiten.
(FAQ-Informatik, FAQ-IMT, FAQ-eBusiness)

Vor Beginn der Vorlesungszeit im Wintersemester wird jeweils eine Orientierungswoche veranstaltet. Studenten höheren Semesters begleiten die Erstsemester eine Woche lang, informieren sie über die Universität und geben ihnen Tips zum Studium und Studentenleben. Es wird Studienanfängern dringend empfohlen, daran teilzunehmeen. Unter anderem werden auch die wesentlichen Regelungen des Studiums vorgestellt..

Wichtig für jeden Studierenden sind die Prüfungs- und Studienordnungen sowie die Immatrikulationsordnung. Sie regeln verbindlich den Ablauf des Studium. Von daher muss jeder Studierende die ihn betreffenden Ordnungen mal durchlesen. Bei den Bachelor- und Masterstudiengängen, welche die Rahmenordnungen verwenden, gelten immer die aktuellen Versionen der Rahmenordnung (auch wenn andere Versionen in der Prüfungsordnung enthalten sind).
(Rahmenordnung Bachelor, Rahmenordnung Master)

Lehrveranstaltungen werden über das Vorlesungsverzeichnis der BTU angekündigt. Ergänzend steht das Vorlesungsverzeichnis der Fakultät 1 zu Verfügung. Detaillierte Angaben zu den einzelnen Lehrveranstaltung finden sich schließlich auf den einzelnen Lehrstuhlseiten. Prüfungsmodalitäten finden Sie im Modulkatalog, Prüfungstermine im Prüferon. Eintragung in Übungsgruppen erfolgt meist über Lehvis, Prüfungsanmeldung (in den ersten zwei Wochen der Lehrveranstaltung, sie Prüfungsordnung) zum Teil elektronisch, zum Teil über Listen. Bitte achten Sie auf die jeweiligen Mails und Ankündigungen der Dozenten und Prüfungsausschüsse..

Während des Studiums stehen Ihnen die Fachstudienberater zu Verfügung. Zur Zeit sind das:

  • Informatik: Dr. Gengler
  • IMT: Prof. Hentschel
  • eBusiness: Prof. Baier

Bei Problemen können sich die Studierenden auch an die Fachschaftsräte wenden.

Achtung: Bei Bachelor- und Masterstudiengängen gehen die Noten aus dem ersten Semester in die Endnote ein. Man muss sich also von Anfang an anstrengen, um eine ordentliche Endnote zu bekommen.

Auslandssemester, Praktikum

Es gibt mehrere Programme, mit denen man während des Studiums ein oder zwei Semester im Ausland absolvieren kann. Informationen hierzu finden Sie hier beziehungsweise direkt beim Akademischen Auslandsamt.

Das Career Center hilft bei der Vermittlung von Praktika. Häufig haben die Professoren auch Kontakte zu Firmen, über die Praktika vermittelt werden können. Informationen zu Praktika im Ausland finden Sie hier.

Es gibt ein spezielles Förderprogramm für Frauen im Studium: Mentoring für Frauen, eine Initiative der brandenburgischen Hochschulen.

Mailinglisten

Zu Beginn des Studiums wird jeder Studierenden am Institut entsprechend seinem Studiengang in die Mailingliste students-l (mit den Unterlisten informatik-students-l, imt-students-l. ebusiness-students-l) eingetragen. Viele offizielle Informationen zur BTU bzw. Studium werden über diese Listen verbreitet. Deshalb müssen diese Listen von den Studierenden regelmässig gelesen werden, beziehungsweise Weiterleitungen eingerichtet werden. Damit diese Listen lesbar bleiben sollten nur studienrelevante Inhalte auf diese Listen geschickt werden.

Der Eintrag ist gekoppelt mit dem Account auf den Rechner des Instituts, den jeder braucht. Den Account bekommt man in der Informations-Veranstaltung zu Semesterbeginn, bzw. bei Frau Katrin Ebert, EHS 201,.

Für andere Informationen gibt es die Liste trash-l@informatik.tu-cottbus.de. Zum Eintragen in die Liste schreibt man einfach eine eMail mit Text "subscribe trash-l" an majordomo@informatik.tu-cottbus.de. So ähnlich kommt man auch von der Liste runter, nur schreibt man dazu "unsubscribe trash-l".

Es gibt ein (inoffizielles) Forum, auf dem viele Informationen zur BTU, Studium etc. verbreitet werden (insbesondere für Informatik, IMT, Mathematik, ...). Dort gibt es ein Unterforum für Studienanfänger sowie Unterforen zu vielen Vorlesungen.

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Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Die BTU hat ein Career-Center, das Praktika und Jobs vermittelt (z.B.durch Jobmessen). Daneben wird Know-how für Studierende vermittelt, werden Seminare für sogenannte weiche Kompetenzen für Studium und Beruf organisiert (Zusatzqualifikationsangebot) usw.

Das Career-Center harbeitet unter anderem mit der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) zusammen ( unterstützt von der Hans-Böckler-Stiftung). Ein gemeinsames Projekt war zum Beispiel laFEMME, ein Projekt für junge qualifizierte Frauen unter 35 Jahren und Unternehmen in der Region).

Technische Ausgründungen der BTU (BRAVIS, Softwaretomographie), Filialen von Software-Häusern und kleinere Software-Firmen (teilweise von Absolventen der BTU gegründet) bieten Arbeitsplätze direkt in Cottbus.

Bundesweit ist nach wie vor eine große Nachfrage an Absolventen im IT-Bereich festzustellen. Dies wird zum Beispiel im "Arbeitsmarkt Kompakt 2007 IT-Fachleute" (2 Herausgeber: Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit, Villemombler Str. 76 53123 Bonn) dokumentiert.

Das Informationssystem Studienwahl und Arbeitsmarkt (ISA) hat eine ähnliche einschätzung für den Bereich Informatik.

Besondere Anstrengungen werden unternommen, um den Frauenanteil bei den IT-Berufen zu erhöhen:

  • Mentoring für Frauen, eine Initiative der brandenburgischen Hochschulen.
  • Girls go Informatik, eine Inittiative der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
  • Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit: Die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und der Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern fördert das Kompetenzzentrum Technik-Diversity- Chancengleichheit mit seinen bundesweiten Aktivitäten. Auf denen Internetseiten wird über die aktuellen Themen und Projekte informiert
  • BrISaNT (Brandenburger Initiative Schule und Hochschule auf dem Weg zu Naturwissenschaft und Technik) BrISaNT will Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern in der naturwissenschaftlichen oder technischen Studien- und Berufs-wahlorientierung im Land Brandenburg begleiten
  • Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen Der nationale Pakt zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft soll das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen. Der Pakt ist Bestandteil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung "Aufstieg durch Bildung".

Ausgewählte Meldungen zu diesem Thema

  • Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
  • Kompetenzzentrum Technik-Diversity- Chancengleichheit
  • BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
    • BITKOM 19. Dezember 2007
      Hightech-Industrie geht mit Zuversicht ins neue Jahr
      * BITKOM-Umfrage: 78 Prozent der ITK-Firmen erwarten 2008 ein Umsatzplus
      * Im Weihnachtsgeschäft sind LCD-Fernseher, Multimedia-Handys und Digitalkameras gefragt
      * Mehrheit der Unternehmen schafft zusätzliche Arbeitsplätze
    • BITKOM 5. Dezember 2007
      43.000 offene Stellen für IT-Fachleute
      * Studie: 60 Prozent der IT-Unternehmen suchen neue Mitarbeiter
      * Fachkräftemangel ist ein zentrales Thema beim IT-Gipfel
      * BITKOM legt Grundsatzpapier zur Bildungspolitik vor
    • BITKOM 23. Oktober 2007
      BITKOM begrüßt BlueCard-Pläne der Europäischen Union
      * Wichtiges Instrument zur Linderung des Fachkräftemangels
      * Deutschland sollte Zuwanderung aktiv fördern
      * 40.000 offene Stellen für IT-Spezialisten
    • BITKOM 22. Oktober 2007
      Gute Stimmung im Hightech-Sektor
      * Umfrage: 75 Prozent der ITK-Firmen erwarten 2007 ein Umsatzplus
      * 57 Prozent der Unternehmen wollen zusätzliche Mitarbeiter einstellen
      * Fachkräftemangel verschärft sich weiterWichtiges Instrument zur Linderung des Fachkräftemangels
      "Die BITKOM-Befragung zeigt zudem, dass sich die Beschäftigungssituation in der IT-Branche weiter verbessern wird. 57 Prozent der befragten Unternehmen wollen im laufenden Jahr zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Dagegen müssen nur 12 Prozent Arbeitsplätze abbauen. Zum Vergleich: Vor einem Jahr planten lediglich 42 Prozent der Unternehmen, neue Stellen zu schaffen. „Der Bedarf konzentriert sich auf Software-Firmen und IT-Dienstleister, die vor allem nach Programmierern und IT-Beratern suchen“, sagte Scheer. Aber auch unter den Herstellern von Computer-Hardware wollen deutlich mehr Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen (42 Prozent) als abbauen (16 Prozent)."
    • BITKOM 23. August 2007
      Hightech-Industrie braucht qualifizierte Zuwanderer
      * BITKOM: Wirtschaft sucht rund 40.000 IT-Fachkräfte
      * Reform des Zuwanderungsgesetzes notwendig
      * Ökonomen fordern Einführung eines Punktesystems
  • Computerwoche
    Die Suche nach "Arbeitsmarkt" ergibt viele Treffer.
  • Süddeutsche Zeitung 07.02.2007
    IT-Arbeitsmarkt "Besser können die Jobaussichten gar nicht sein" Berater, Projektmanager, Vetriebsprofis: Wen die Unternehmen der IT-Branche suchen.
  • Süddeutsche Zeitung 08.03.2006
    Informatik-Studenten: Mal wieder gesucht Mehr Bedarf, weniger Studienanfänger: Das Interesse am Informatik-Studium ist in den vergangenen Jahren gesunken. Das stört die Branche, die wieder verstärkt Nachwuchs sucht.
  • Süddeutsche Zeitung 21.04.2007
    IT-Arbeitsmarkt: Informatiker verzweifelt gesucht Die Unternehmen der IT-Branche wollen expandieren. Doch qualifizierte Bewerber fehlen. Gleichzeitig bricht die Hälfte der Informatikstudenten das Studium ohne Abschluss ab.
  • ZEIT online 13.3.2007
    Informatik mit Imageproblemen: Die Industrie sucht 20.000 Computerspezialisten, doch die Zahl der Studienanfänger sinkt seit Jahren.
  • Welt online, 18. April 2007
    Hochschulen Deutsche studieren am Arbeitsmarkt vorbei Trotz bester Job-Chancen sind junge Leute kaum für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Eine Studie, die WELT ONLINE vorliegt, bekräftigt diesen Trend. Die Wirtschaft klagt schon jetzt über Wachstumseinbußen aufgrund mangelnder Fachkräfte.
  • Heise online 05.02.2007
    Leergefegter Arbeitsmarkt: Die IT-Branche bietet gute Jobchancen
  • UniSPIEGEL 03. Mai 2007
    IT-Fachkräfte räumen ab Von Personalern umgarnt, von Firmen gut bezahlt: Die IT-Branche verzeichnet stark kletternde Einkommen. Davon profitieren auch Berufseinsteiger. Der Gehaltsreport zeigt die aktuellen Trends bei IT-Beratern und Administratoren, Web-Designern und Führungskräften

Lokale Meldungen

  • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH 28.09.2007 bzw. Lausitzer Rundschau 28.09.07
    "... Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung belegen Berlin und Brandenburg mit etwa 5000 Unternehmen in der ITK-Branche bundesweit den zweiten Platz hinter München ...."
  • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH 16.05.2007 bzw. Lausitzer Rundschau 16.05.2007
    Verschobener Start in Cottbus Das Dortmunder Softwarehaus Prologistik GmbH & Co KG will in Cottbus eine neue Niederlassung aufbauen und von hier aus seine Aktivitäten in den neuen Bundesländern und Osteuropa erweitern. Doch die Firma musste ihren ursprünglichen Starttermin Anfang Mai verstreichen lassen. Der Grund: Das Fachpersonal fehlt. Trotzdem glaubt Prologistik an Cottbus: Die Nähe zur Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) und dem Fraunhofer Anwenderzentrum für Logistiksysteme böten beste Zukunftaussichten. [...]
    Das gut ausgebildete Fachleute immer mehr zu einem Standortfaktor werden, spürt auch die Entwicklungsgesellschaft Cottbus (EGC). Sie ist die erste Anlaufstelle für Unternehmen, die sich in der Stadt ansiedeln wollen. «Die erste Frage, die uns gestellt wird, lautet immer: Haben sie Fachkräfte» , erklärt EGC-Chef Hartmut Zwania. Groß sei derzeit die Nachfrage nach Softwareentwicklern, Call-Center-Mitarbeitern und Fachleuten aus Metall- und Elektroberufen. Das bestätigt auch Marion Richter von der Cottbuser Arbeitsagentur. Sie ergänzt: «Die Besetzung von Stellen für ingenieurtechnisches Personal wird immer schwieriger.»
  • Lausitzer Rundschau 18.10.2008
    Cottbuser Tests für den Militärvogel
    Nachdem in Cottbus bereits die Kabinen-Software für Passagiermaschinen bis hin zum Großraumflugzeug A380 getestet wurde, sind die Informatiker der Lausitzer Niederlassung der Philotech GmbH nunmehr eingebunden in Test- und Entwicklungsarbeiten für den neuen Militärtransporter Airbus A400M. Das Unternehmen aus Taufkirchen bei München hatte erst 2006 seine Cottbuser Filiale eröffnet. Die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter hat sich hier seither von zehn auf 21 mehr als verdoppelt. Weitere werden gesucht. Erst kürzlich hat sich die Firma räumlich beträchtlich erweitert. [...]

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Stand November 2008, Bearbeiter: Dr. Romain Gengler (Fachstudienberater Informatik)